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Whirlpool-Pflege: Erfahrungen und Tipps von Badefreunden

Datum: 2021-10-01
  • Tipps

Whirlpool-Pflege: Erfahrungen und Tipps von Badefreunden

In einem sind sich alle Whirlpool-Besitzer einig: In einem sauberen Whirlpool badet es sich am schönsten. Dabei wissen Freunde des sprudelnden Massagebads ganz genau, dass man für eine ordentliche Pflege einiges beachten muss und dazu viel Unvorhergesehenes passieren kann, was die Sauberkeit und Hygiene eines Whirlpools bzw. Jacuzzis, eines Swim Spas oder Hot Tubs beeinträchtigen kann. 

Hier sprechen einige Badefreunde über ihre wertvollen Whirlpool-Pflege-Erfahrungen, aus denen sie wertvolle Schlüsse gezogen haben und geben Tipps, wie Whirlpoolbesitzer am besten auf bestimmte Umstände reagieren.

 

Malheur im Whirlpool: Pflege-Erfahrungen

 

Whirlpool-Malheur? Cool bleiben und Erfahrung sammeln!

Aus Versehen Sekt in den Pool geschüttet? Ihr Kind hat Sand mit in die Whirlwanne gebracht? Das Poolwasser ist plötzlich milchig? Es gibt nichts, was nicht schon einmal jemand anderem passiert wäre - und die Lösung eines Pflegeproblems ist meist simpel und effektiv. Wenn Ihnen ein Missgeschick passiert, wegen das der Whirlpool verunreinigt ist oder ein Hygieneproblem immer wiederkehrt, ist das Wichtigste: Bleiben Sie entspannt und lesen erst einmal aufmerksam unsere Anleitung zur Whirlpool-Pflege

Im Zweifel ist unser Whirlpool-Service schweizweit für Sie im Einsatz. Bei kleineren Problemen hilft es aber zunächst sehr, sich ähnliche Fälle anzuhören oder durchzulesen und aus den Erfahrungen derjenigen Whirlpoolbesitzer zu lernen:
 

Erfahrungsbericht #1: Angelikas sandiges Problem

Angelika R. (48) aus Bern hatte sich schon auf das gemütliche Massagebad in ihrem Aussen-Whirlpool gefreut. Als Sie es sich dann allerdings in Ihrem Liegeplatz gemütlich machte, kratzte es ungemütlich an Gesäss und am Rücken - es war Sand am Poolboden! Vermutlich hatte ihr Sohn Jonathan (9) im Sandkasten gespielt und war anschliessend ins Becken gesprungen. “Eigentlich klopft er den Sand immer von seinem Körper ab, wenn er fertig mit dem Spielen ist. Aber diesmal dachte der Kleine, er könne sich ja ganz entspannt im Whirlpool sauber machen, den ich gerade am aufheizen war. Ärgerlich!”, so die Familienmutter. 

Das Problem: Die feinen Sandkörner können die Massagedüsen in der Whirlwanne verstopfen und die Jet-Funktionen beeinträchtigen, wenn der Sandfilter nicht richtig funktioniert oder stark verunreinigt ist. Leert man die Wanne beim dann notwendigen Wasserwechsel, entstehen unschöne Rückstände. Ausserdem kann sich der Sand im Abfluss sammeln und das Wasser fliesst langsamer ab. Entfernt man den Sand dann nicht sorgfältig, kann er die Wanne zerkratzen. Über die technischen Probleme hinaus beeinträchtigt Sand im Poolwasser erheblich das Badegefühl.

Die Lösung: “Ich habe das gesamte Wasser abgelassen und die Rückspülfunktion aktiviert, um mögliche Sandkörner aus den Düsen zu blasen. Danach gab es unschöne Rückstände vom Sand im Becken. Da er noch nass war, habe ich ihn lieber erst trocknen lassen. Dann konnte ich den Sand mit einem feuchten Tuch langsam aufsammeln und entfernen. Mir war aber auch eingefallen, dass ich seit einiger Zeit meinen Whirlpool-Filter nicht mehr gewechselt hatte und der Sand womöglich nicht gut herausgefiltert wurde. Also bestellte ich gleich einen neuen.”

 

Sand im Whirlpool: Erfahrungs-Bericht zur Pflege

 

Arrigato-Tipp: Mit einem Poolsauger wie dem Pool-Blaster “Catfish” können Sie Schmutzpartikel wie Sand oder andere Verunreinigungen aus der Whirlwanne entfernen, ohne das Wasser zu wechseln.

 

Erfahrungsbericht #2: Trügerisches Bad in trübem Wasser

Urs M. (65) aus Büttisellen hatte ein hartnäckiges Problem: Selbst nach Wasserwechsel und Zugabe von Reinigungsmitteln war das Whirlpool-Wasser einfach immer “milchig”, also trüb und undurchsichtig. Das sieht nicht nur schmutzig aus, das kann auch unhygienisch sein: Denn trübes Wasser bedeutet, dass viele kleine Fremdkörper im Wasser schwimmen. “Die mussten ja irgendwo herkommen”, so Urs, “Aber die Wanne, der Abfluss und der Filter sahen okay aus!” Erst die Hilfestellung eines Servicetechnikers brachte Licht ins Dunkel.

Das Problem: Bei Urs hatte sich im angeschlossenen Rohrsystem ein Biofilm abgelagert, der von aussen nicht sichtbar war. So sammelten sich Bakterienkolonien an, die sich im feuchten Rohrsystem sehr wohl fühlten und sich entsprechend auch in der vollen Whirlwanne verbreiteten. Die Folge waren kleine Ablagerungen im Poolwasser, die das Wasser entsprechend milchig aussehen liessen. 

Die Lösung: In einem solchen Fall sollte das Rohrsystem von einem Profi gereinigt werden - nur dann ist sichergestellt, dass der Biofilm komplett entfernt wird. “Ich habe bei den Arbeiten des Handwerkers zugeschaut und diese Ablagerungen in der Wasserleitung waren wirklich beunruhigend. Jetzt bin ich froh, dass ich wieder sauber und entspannt baden kann!”

 

Bakterien-Bildung: Erfahrungen mit der Whirlpool-Pflege

 

Arrigato-Tipp: Damit Whirlpoolwasser wirklich milchig aussieht, muss es schon grob verunreinigt sein. Ist das bei Ihnen der Fall, sollten Sie umgehend das Baden einstellen und einen Experten verständigen. Versuchen Sie keineswegs selbst, das Rohrsystem zu erreichen. Auch herkömmliche Produkte zur Whirlpool-Wasserpflege können den Schmutz nur oberflächlich abtragen. Das ist Profisache!


 

Erfahrungsbericht #3: Ein Whirlpoolrand ist keine sichere Ablage

Die erste gemeinsame Wohnung! Als Florence S. (22) und ihr Lebensgefährte Andrin W. (26) ihr gemeinsames Bad einrichteten, entschieden Sie sich früh für einen Whirlpool “Valencia”. Nach der Lieferung und Montage seitens Arrigato stand das Wellness-Gerät im Bad und war bereit fürs allererste wohltuende Sprudelbad. Bei den finalen Arbeiten im Bad dann das Missgeschick: Andrin legte seinen Akkubohrer nur kurz auf den Whirlpoolrand, stiess dann aber unglücklich dagegen, sodass das Gerät ins Becken fiel - und leider dabei einen unschönen Kratzer hinterliess. Nicht einmal gebadet und schon ein Schönheitsfehler! “Ich habe mich massiv geärgert”, meint Andrin, “dabei war das Bad fast fertig!” Auch Florence war alles andere als begeistert über die erste von vielen Whirlpool-Pflege-Erfahrungen.

Das Problem: Ein leichter Kratzer in der Whirlwanne ist gewiss kein Weltuntergang, sieht aber alles andere als schön aus. Hat sich bei der Verkratzung etwas von der Oberflächenbeschichtung gelöst, sollte man die Restpartikel vor dem Befüllen der Wanne entfernen. Um die Wanne wirklich schwer zu beschädigen, müsste der Kratzer allerdings millimeter tief gehen - das ist extrem unwahrscheinlich.

Die Lösung: Andrin recherchierte im Internet und stiess auf eine Anleitung, wie man leichte Kratzer selbst beheben kann: Mit einem Plastikreparaturset oder einem Auto-Kratzentferner. Demnach nahm sich Andrin das Auto-Kit zur Hand (vielleicht kam ja mittlerweile noch eine kleine Schramme an seinem Mercedes dazu?), trug das Reparaturmaterial vorsichtig auf, liess es trocknen, schliff es anschliessend ab und polierte es sorgfältig aus. Am Ende war der Kratzer für das blosse Auge nicht mehr sichtbar - und die Freude am neuen Wellness-Gerät war für das junge Paar nun auch nicht mehr angekratzt! “Ein bisschen stolz war ich ja”, verriet Andrin, “aber es war ja zum Glück auch nur ein kleiner Kratzer.”


Arrigato-Tipp: Kleinere Kratzer kann man gewiss in Eigenregie reparieren - solange die Whirlwanne aus Acryl ist. Auch hier sei angemerkt, dass ein Whirlpool-Techniker die sicherste Wahl ist. Bei tieferen Kratzern bzw. Rissen im Whirlpool ist der Weg über einen Experten dringend empfohlen - hier kann der Laie viel verkehrt machen!

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